Angebote
Eine Übersicht
Instrumentalunterricht
Bringt in Verbindung mit Stimme und Bewegung Vitalität und Lebensfreude
Handpan
Die Handpan begeistert mit ihrem melodisch-harmonischem Klang und ist intuitiv zu erlernen
Drumcircle
Interaktive Trommelkreise, die Gemeinschaft und Zusammenarbeit fördern.
Bodypercussion
Erforschen Sie die rhythmischen Möglichkeiten und Klänge Ihres eigenen Körpers.
Boomwhacker
Boomwhacker sind vielseitig, fördern Motorik und sind ein vielseitiges Instrument für alle Altersgruppen
Stomp
Alltagsgegenstände wie Besen und Becher werden zu Instrumenten.
TaKeTiNa
Ein tiefgehender Rhythmusprozess, der Körper, Geist und Seele in Einklang bringt.
Jonglieren
Fördert Konzentration, Entspannung und Koordination, ist spielerisch und ideal für Einzel- und Gruppenübungen jeder Art
Instrumentalunterricht – Rhythmus, Stimme und Bewegung erleben
Musik ist mehr als Technik – sie ist Ausdruck, Begegnung und Bewegung. In meinem Instrumentalunterricht stehen Trommeln wie Djembé, Conga und weitere Percussion-Instrumente im Mittelpunkt (siehe Instrumente). Der Unterricht öffnet aber bewusst den Raum über das reine Instrument hinaus: Stimme, Singen, Körperwahrnehmung und Bewegung sind fester Bestandteil der Arbeit.
Rhythmus wird nicht nur gespielt, sondern gefühlt. Durch Bodypercussion, einfache Bewegungsabläufe und stimmliche Impulse entsteht ein natürlicher Zugang zu Musik. So entwickeln sich Timing, Musikalität und Ausdruckskraft auf organische Weise – ganz ohne Leistungsdruck.
Der Unterricht richtet sich hauptsächlich an Erwachsene, an Anfänger*innen ebenso wie an Fortgeschrittene. Ob Einzel- oder Gruppenunterricht: Inhalte und Tempo werden individuell angepasst. Neben grundlegender Spieltechnik vermittle ich auch musikalisches Zusammenspiel, Improvisation und das bewusste Hören auf sich selbst und andere.
Singen und Stimme fließen spielerisch ein – als Unterstützung des Rhythmus, zur Förderung von Atem und Präsenz oder einfach als weiterer Ausdruckskanal. Bewegung hilft dabei, Musik ganzkörperlich zu erfahren und innere wie äußere Spannungen zu lösen.
Mein Ansatz ist ganzheitlich, praxisnah und freudvoll. Ziel ist es, die eigene Musikalität zu entdecken, zu vertiefen und mit anderen zu teilen – mit Trommeln, Stimme und dem ganzen Körper.
TaKeTiNa
TaKeTiNa ist eine von Reinhard Flatischler entwickelte Rhythmuspädagogik, in der der Körper selbst zum Instrument wird. Mit Schritten, Klatschen und Stimme bewegen sich die Teilnehmer auf drei verschiedenen rhythmischen Ebenen und erleben elementare rhythmische Bausteine, die im Bewußtsein jedes Menschen verankert sind.
Die körperliche Erfahrung dieser Rhythmusarchetypen bildet die Basis für das Spiel von Instrumenten, Gesang, Tanz etc. Im Prozess wechseln sich Chaos und Ordnungsphasen ab, wodurch sich die Kraft der Selbstorganisation entfalten und den Lernprozess unterstützen kann. Es entsteht tiefes Vertrauen in die tragende Kraft von Rhythmus.
In TaKeTiNa kann jeder in seinem eigenen Zeitmass lernen, während er zugleich am Gruppenprozess beteiligt ist. Anfänger und erfahrene Musiker können so im gleichen Kreis miteinander lernen.
Musikalisches Lernen in TaKeTiNa bedeutet sich auch in einen menschlichen Lernprozess hineinzubegeben. Das Leben behindernde Charakterstrukturen spiegeln sich im TaKeTiNa-Prozess als musikalisch-rhythmisches Problem wider und können durch die rhythmisch-musikalische Arbeit transformiert werden.
Voneinander getrennte Schichten beginnen miteinander zu kooperieren: Denken und Fühlen, Intuition und Ratio, Machen und Geschehenlassen, Außen und Innen.
TaKeTiNa eignet sich zum Einen zur Entwicklung musikalisch/rhythmischer Fähigkeiten (für Chöre, Orchester, Musiker etc.), zum Anderen zur Förderung persönlichkeits-entwickelnder Prozesse in Therapie/Selbsterfahrung etc.
Handpan
Die Handpan mit ihrem melodisch-harmonischen Klang begeistert Menschen auf der ganzen Welt. Sie verbindet Rhythmus, Harmonie und Melodie und besitzt durch die Handspieltechnik eine große Klangvielfalt. Sie ist sowohl leicht als auch intuitiv zu erlernen und bietet einen guten Einstieg ins Musizieren.
Drumcircle
Im „Drumcircle“ spielt eine beliebige Anzahl von Personen auf Trommeln und Percussioninstrumenten im Kreis miteinander. Der Leiter führt die Teilnehmenden über verschiedene Interaktionen in einen Gruppenprozeß, in welchem folgende Themen im Mittelpunkt stehen:
Kooperation:
Musik gelingt nur im miteinander spielen, aufeinander hören, andernfalls zerfällt der Rhythmus, entsteht Chaos.
Toleranz:
Jeder ist ein gleichwertiger Teil vom Ganzen, unabhängig vom musikalisch/rhythmischen Können. Gleichzeitig kann jeder alle seine Fähigkeiten für den Kreis einbringen.
Kommunikation:
Über Ruf-Antwort, Dirigieren einfacher Parameter ( Lautstärke, Hervor heben einzelner Gruppen, Stop-Anfang etc.) treten die Spieler in spontanen musikalischen Kontakt miteinander. Lernfähigkeit: Lernen geschieht unter Einbeziehung aller Sinne gekoppelt mit Spaß und Freude. Es ist nur im Miteinander der Gruppe möglich. „Fehler“ sind ein notwendiger Bestandteil des Prozesses und werden nicht negativ bewertet. Jeder einzelne Lernschritt erweitert die eigenen musikalischen Möglichkeiten und erhöht den Genuß der Musik und des Miteinanders
In kurzen Gesprächsphasen werden die Erfahrungen ins Bewußtsein der Teilnehmer gebracht sowie ein Transfer in den „normalen“/beruflichen Alltag angeregt.
Diese Methode wurde von Arthur Hull (USA) in den letzten 3o Jahren entwickelt.
Die Anwendungsmöglichkeiten reichen von allen Schularten über Universität, Wirtschaft (Betriebsfeiern, Management-Training etc.) bis Musiktherapie, Arbeit mit Senioren, privaten Feiern und offenen Gemeinschafts-Drumcircles. Bitte fragen Sie nach einem konkreten Angebot für Ihre Veranstaltung
Bodypercussion
Der menschliche Körper als Instrument bietet faszinierende Möglichkeiten. Mit Klatschen, Patschen, Stampfen, Schnipsen und auch mit der Stimme lassen sich viele verschiedene Klänge erzeugen. Diese kann man als Solo, Duo oder auch in grossen Gruppen zu mitreissenden Grooves kombinieren.
Ob beim Unterricht in der Schulklasse, als auflockerndes Element bei Feiern oder Tagungen oder als Präsentation auf der Bühne sind die Einsatzmöglichkeiten immens und ermöglichen gemeinsames Musizieren ohne grossen Aufwand.
Themen im Unterricht:
- Klänge des Körpers
- Grooves von Barbatuques und Stomp
- Spiele und pädagogische Anwendungen
- Baukastensystem nach Keith Terry, „Stepping“
- „gum-boot“- und Steptanz-Elemente
- „Stomp-„, „Barbatuques – grooves“
- Percussion mit der Stimme (Drumset, Latin, Kecak)
Boomwhacker
Die Einsatzmöglichkeiten der bunten, klingenden Röhren sind fast unbegrenzt. Im Kindergarten, in Schulen, bei Festen und anderen Veranstaltungen animieren sie zum Musizieren. Auch ohne Noten kann man direkt in die Musik einsteigen.
Einfache Spiele fördern die Motorik und Aufmerksamkeit. Liedbegleitungen vom Kinderlied über Spiritual bis Rock laden auch zum Singen ein und mit dem Einsatz von (leisen) Percussionsinstrumenten groovt es noch mehr.
Kleine Vortragsstücke für die Bühne machen Spass und fördern das Zusammenspiel. Mit Bassröhren kann man den Tonumfang nach unten erweitern.
Boomwhacker sind günstig in der Anschaffung, leicht zu transportieren und sehr robust.
Sie umfassen Rhythmus, Harmonie und Melodie, sind gut kombinierbar mit Singen und Bewegung und bringen Schwung in kleine und große Gruppen jeglichen Alters.
Stomp (Materialperkussion)
Rhythmus und Musik mit Alltagsgegenständen
Fast jeder Gegenstand kann zum Musikinstrument werden. Ob Besen, Plastikkanister, Becher oder Pfanne, aus allen lassen sich verschiedenste Klänge hervorzaubern und zu mitreissenden Arrangements verbinden. Im Kindergarten, in der Schule oder in offenen Workshops laden diese „Instrumente“ ein zum Experimentieren mit Klängen und Dynamik (Lautstärke), Bewegung und Choreographie.
Diese Art zu musizieren ist für jedes Alter und jede Gruppengröße geeignet. Die „Instrumente“ sind in der Anschaffung sehr preiswert.
Jonglieren
Beim Jonglieren werden Konzentration und Entspannung gleichermaßen geschult. So gilt es zwar, geduldig und ausdauernd das eigene Jonglieren zu beobachten und sich auf seine Bewegungsabläufe zu konzentrieren, gleichzeitig bringt der spielerische Grundcharakter des Jonglierens und die damit verbundene Fröhlichkeit auch Entspannung. Jonglieren fördert die Auge–Hand und die Rechts–Links Koordination. Spiele zu zweit und in der Gruppe vertiefen das Ballgefühl und die Ausdauer.
Für Anfänger hat sich die REHORULI Methode bestens bewährt, die in schrittweise aufeinander aufbauenden Übungen erstaunlich schnell zur 3-Ball Jonglage führt. Einfache 1 und 2 Ball Übungen fördern Wachheit und Aufnahmefähigkeit und unterstützen Lernprozesse jeder Art.