Die Kalimba stammt ursprünglich aus Afrika. Sie ist ein Jahrhunderte altes Instrument, auch unter den Namen »Mbira« oder »Sansa« bekannt. Auf einem hölzernen Resonanzkasten werden Metallzungen angebracht, die mit den Daumen gezupft werden und einen metallisch-feinen Ton erklingen lassen. Es gibt ein- und zweireihige Kalimbas mit unterschiedlich vielen Tönen (meistens 9-17) und in verschiedenen Stimmungen (pentatonisch, diatonisch und sogar chromatisch).

Eine neuere Entwicklung ist die Sansula (von Hokema), bei der das Holzbrett auf einem Fell in einem Rahmen integriert ist.

Von den meisten als improvisatorisches, Klangbilder und Stimmungen erzeugendes Instrument benutzt, kann man auf der Kalimba jedoch auch sehr schöne Solostücke spielen, Lieder begleiten oder mit anderen Instrumenten zusammen spielen. Hierfür ist es von Vorteil mehrere Kalimbas in verschiedenen Stimmungen zu besitzen.

Themen im Unterricht:

  • einfache und fortgeschrittene Spieltechniken
  • Improvisieren und Komponieren
  • Solostücke
  • Ensemblespiel und Liedbegleitung